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Nebula-Klasse mit Waffenmodul

Nebula-Klasse mit Sensorenmodul

Spezifikationen

Klassifizierung Forschungsschiff, Erkundungskreuzer
Länge 465,00 m
Breite 467,00 m
Höhe 140,00 m
Decks 25
Antrieb Manövrierdüsen, 1 subatomarer Impulsantrieb des Typs FIG-5, 2 verbesserte lineare Warpantriebe des Typs LF-41
Maximalgeschwindigkeit Warp 9,6
Phaser 8 Typ-X Phaserbänke
Torpedos Waffenmodul: 2 MK-80-Direktfeuer-Photonentorpedorampen (2 Front, 1 Achtern) Sensormodul: 2 MK-80-Direktfeuer-Photonentorpedorampen (1 Front, 1 Achtern)
Schilde CIDSS-3 Schildsystem 6.500.000 Terajoule
Besatzung 573 Personen, Evakuierungslimit 9.800

Mission und Geschichte

Die Nebula-Klasse ist ein Forschungsschiff und Erkundungskreuzer im Dienst der Sternenflotte. Sie wurde gleichzeitig mit der Galaxy-Klasse entwickelt. Während diese ein breit aufgestelltes Prestigeprojekt war, für das man keine Kosten und Mühen scheute, wurde die Nebula-Klasse für ein engeres Missionsprofil entwickelt. Sie benötigte deutlich weniger Material und Personal als ihre größere Schwesterklasse und war doch in der Lage, die meisten Missionen einer Galaxy-Klasse zu übernehmen.

Der Technologien, die auf den beiden Schiffsklassen verbaut sind, sind im wesentlichen identisch, auch wenn die Nebula-Klasse gelegentlich als "abgespeckte" Galaxy bezeichnet wird. Dies wird ihr aber kaum gerecht. Der große Trumpf der Nebula-Klasse ist das austauschbare Modul, welches oberhalb der Unterrassensektion angebracht wird. So erreichten die Ingenieure kostengünstig ein enorm vielseitiges Schiff.

Es wurde ein Waffenmodul und ein Hochleistungssensormodul entworfen. Letzteres war bei seiner Indienststellung das leistungsfähigste mobile Sensormodul in der Föderation. Es liefert Wissenschaftlern eine Fülle von Daten, wie es sonst nur die Sensoren von Sternenbasen können. Langzeitbeobachtungen und wissenschaftliche Studien lassen sich dank der Nebula-Klasse in einem nie dagewesenen Ausmaß erstellen. Das Sensormodul hat aber auch einen militärischen Nutzen, da die darin verbauten Langstreckensensoren weit in feindliches Gebiet blicken und somit wichtige Aufklärungsarbeit leisten können.

Das Waffenmodul beinhaltet eine zusätzliche Torpedorampe, welche der Nebula-Klasse ungeahnte Feuerkraft verleiht. Was Torpedos angeht, ist sie dadurch sogar der Galaxy-Klasse überlegen. Somit ist die Nebula-Klasse auch ein formidables Kriegsschiff.

Die ersten Einsätze zeigten deutlich, das die Nebula-Klasse ein voller Erfolg ist. Zwar erhielt sie nie das Prestige der Galaxy-Klasse, wurde aber zu einem wichtigen Teil der Flotte. Sie befindet sich noch immer in Produktion und ist in allen Teilen der Sternenflotte zu finden.

Deckplan

Deck 1 Brücke, Bereitschaftsraum des Captains, Konferenzraum 1
Deck 2 Korridor, Büro des 1. Offiziers, Offiziersquartiere
Deck 3 Offiziersquartiere
Deck 4 Offiziersquartiere, VIP Quartiere, Holodecks Transporterraum 1, 2, 3
Deck 5-10 Unteroffiziersquartiere, Gästequartiere, Wissenschaftliche Labore
Deck 11 Casino, Holodecks
Deck 12 Krankenstation, Büro des Leitenden medizinischen Offiziers, Wissenschaftliche Labore, Transporterraum 4
Deck 13-22 Arrestzellen, Frachträume, Labore, Transporterraum 5, Computerkern
Deck 23 Maschinenraum, Frachträume, Warungseinrichtungen
Deck 24 Shuttlerampe, Frachträume
Deck 25 Labore, Frachträume, Wartungseinrichtungen

Übersicht Raumschiffe der Nebula-Klasse

 

Quellen

Memory Alpha

Memory Beta

Screenshot 1: Star Trek Deep Space Nine, Das Gute und das Böse

Screenshot 2: Star Trek The Next Generation, Der Rachefeldzug

Der erste Band "Tiefe Einschnitte" besteht aus den beiden Romanen "Konflikte" und "Geheimsache" und steht hier kostenfrei als PDF-Datei zur Verfügung.

Klappentext:

Ein weiterer Krieg würde die Föderation ins Verderben stürzen. Deswegen muss jede Gelegenheit zur Stärkung der Position in der Galaxie genutz werden. Unmittelbar nach Ende des ressourcenintensiven Dominion-Krieges, der das Machtgefüge im Alpha- und Beta-Quadranten stark verändert und neue Allianzen geschaffen hat, bietet sich durch einen erneuten Mitgliedsantrag der bajoranischen Regierung die Möglichkeit, einen wertvollen Verbündeten zu gewinnen.

Aber nicht alle Bajoraner teilen den Optimismus und die Erwartungen, die die Regierung in das angestrebte Bündnis setzt. Zur Sicherheit entsendet der Sternenflottengeheimdienst die Abteilung für Interne Angelegenheiten, um während der Vorverhandlungen für Ordnung zu sorgen und die Sicherheit auf der Raumstation Deep Space 9 zu gewährleisten.

Von dem vollkommen neu strukturierten Offiziersstab der Abteilung wird eine seriöse Erledigung der Mission erwartet und eine Null-Fehler-Toleranz vom Oberkommando vorausgesetzt. Der neue Vizedirektor der Abteilung, Seto Kaiba, verlangt außerordentliche Leistungen von seinem Team. Die Verantwortung auf seinen eigenen Schultern lässt keinen Spielraum für Fehler. Neben dem Ruf der Abteilung und des Geheimdienstes ist es schließlich sein eigener, der bei dieser Mission auf dem Spiel steht und auf die Probe gestellt wird.

Improvisation ist unsere erste Kurzgeschichte. Sie handelt über die Intelligence Assault Unit. Hier gibt es die komplette Kurzgeschichte als PDF-Datei.

Klappentext:

Geheimdienstberichten zufolge wurde kurz vor Ende des Dominion-Krieges die U.S.S. Teles vor ihrer Zerstörung durch die Breen geentert, die Besatzung gefangen genommen und ins Territorium der Breen-Konförderation gebracht. Eine Spezialeinheit, die Intelligence Assault Unit, soll nach den vermissten Personen suchen und begibt sich nach Kartikeya, einer unwirtlichen Welt im Feindesgebiet.